Arbeitsumgebung mit Identität.
Bestehende Arbeitsumgebungen erkennen.
Nutzungsszenarien konzipieren.
Zukunftsfähige Arbeitswelten gestalten.
Attraktive Arbeitsplatzumgebung entwickeln
Arbeitswelten verändern sich. Präsenz, Austausch, konzentriertes Arbeiten und hybride Formate stehen heute in einem anderen Verhältnis als noch vor wenigen Jahren. Dadurch entstehen neue Anforderungen an Flächen, Raumstrukturen und organisatorische Abläufe. Die Arbeitsplatzumgebung muss eine Identität ausstrahlen, die den individuellen Arbeitsweisen gerecht wird und den Mitarbeitenden einen räumlichen Mehrwert zu der Bestandsumgebung gibt.
Die Unterstützung von Unternehmen und Organisationen liegt dabei, diese Veränderungen nicht nur gestalterisch, sondern durch grundlegende Analyse der Organisationsstrukturen und Arbeitstypologien individuell zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen frühe Projektphasen, in denen Anforderungen geklärt, Potenziale sichtbar gemacht und belastbare Entscheidungsgrundlagen entwickelt werden.
Die Philosophie von laub-barkowski · architektur ist daher nicht, ein Ziel wie eine andere Desk-Sharing-Quote umzusetzen, sondern mit den Beteiligten ein gemeinsames Zielbild zu entwickeln. Entscheidend ist die Frage, wie Räume zu Arbeitsweisen, Organisation und Entwicklungsperspektiven passen.
Arbeitsweltkonzeption bedeutet deshalb, Bestand, Nutzung und Zielbild zusammen zu denken. Welche Flächen werden tatsächlich gebraucht? Welche Räume funktionieren, welche nicht? Wo entstehen Reibungen im Alltag, wo liegen Potenziale, und welche räumlichen Veränderungen sind sinnvoll, bevor über Umbau oder größere Investitionen entschieden wird?

ort der
zusammenarbeit
Das hybride Arbeiten ermöglicht Arbeiten im Homeoffice, Am Arbeitsort werden daher oft Orte zur Zusammenarbeit von Teams gewünscht.

räumlicher mehrwert
Die Arbeitsumgebung muss eine Identität ausstrahlen, die den Miarbeitenden entspricht und in der sie sich wohlfühlen.

flexible nutzung
Ein handlungsfähiges Gesamtkonzept unterstützt dabei, Transformation und nächste Schritte fundiert und nachvollziehbar zu entscheiden.
Bestehende Arbeitsumgebungen erkennen
Analyse von Bestandsflächen & Arbeitstypologien
Am Anfang steht eine präzise Bestandsaufnahme. Es werden räumliche Strukturen, Nutzungen, Abläufe und funktionale Zusammenhänge untersucht. Ziel ist es, Flächen zu identifizieren, die nicht mehr zu den tatsächlichen Anforderungen passen.
Dabei geht es nicht nur um Quadratmeter, sondern um räumliche Logik, funktionale Ordnung und die Frage, wie gut ein Arbeitsumfeld die täglichen Prozesse tatsächlich unterstützt.
Nutzungsszenarien konzipieren
Räumliche Strukturierung und Arbeitstypologie
Aus der Analyse entstehen Nutzungsszenarien und konzeptionelle Varianten. Sie machen sichtbar, wie unterschiedliche Arbeitsformen räumlich organisiert werden können und welche Veränderungen dafür notwendig oder sinnvoll sind.
So entstehen belastbare Grundlagen für Entscheidungen: nicht als abstrakte Zukunftsbilder, sondern als nachvollziehbare räumliche Konzepte mit Bezug auf den vorhandenen Bestand, die organisatorischen Anforderungen und die angestrebte Entwicklung.
Zukünftige Arbeitswelten gestalten
Veränderung entsteht aus Analyse, Zusammenarbeit und klarer konzeptioneller Entwicklung
Arbeitswelten verändern sich selten nur über den Grundriss. Neue Raumkonzepte berühren Abläufe, Zuständigkeiten, Erwartungen und Gewohnheiten. Deshalb kann die Arbeit je nach Aufgabe auch Workshops, Abstimmungen, Variantenbesprechungen und strukturierende Prozessschritte umfassen. So entstehen individuell entwickelte Lösungen, die auf Analyse, Zusammenarbeit und klarer konzeptioneller Entwicklung basieren.
Projektanfrage
Sie möchten ein Vorhaben einordnen, eine räumliche Frage früh klären oder eine belastbare Grundlage für die nächsten Planungsschritte schaffen? Das kostenfreie Erstgespräch dient der ersten Einordnung von Anlass, Aufgabenstellung und möglichem Umfang der weiteren Bearbeitung. Für eine erste Kontaktaufnahme können Sie Ihr Anliegen gerne auch schriftlich übermitteln.